Weil wir mit den Reisegruppen immer den ganzen Tag unterwegs waren, gab es oft ein Picknick an einer Grillstation. Das wurde von den Rangern arrangiert und von uns mit viel Freude angenommen.
Einmal bekamen wir zum Dessert dieses Wunder an einheimischen Früchten angeboten. Sie schmeckten köstlich.
Drei Wochen sind nur eine kurze Zeit, wenn man so ein umfangreiches Programm absolvieren muß. Große Strecken werden deshalb mit dem Flugzeug zurückgelegt.
Den natürlichen Hafen von Sydney erkennt man am besten bei einer Hafenrundfahrt. Oder man besteigt den Sydney Tower und genießt den Blick von oben.
Bei einem Stadtbummel durch Sydney besuchten wir natürlich auch "The Rocks", den historischen Teil der Stadt.
Wer schwindelfrei ist, hat die Möglichkeit, auf die Harbour Bridge zu klettern. Natürlich nur mit fachkundiger Führung.
Nach dem Bummel durch die Stadt besichtigten wir die Oper.
Abends hörten wir hier Mozarts Requiem.
Es war ein Genuß.
Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt.
Für diese Insel braucht man eigentlich mindestens eine Woche, trotzdem haben wir auch in der kurzen Zeit von zwei Tagen eine Menge gesehen.
Wir bestiegen mühsam diese Düne mit knallgelbem Sand. Bei jedem Schritt rutschten wir wieder zur Hälfte runter. Unser Reiseleiter hatte lange Beine und war uns immer weit voraus. Oben angekommen, belohnten wir uns mit einem erfrischenden Bad in dem kleinen See.
Die Umgebung von Cairns hat viel zu bieten.
Mit der kleinen historischen Eisenbahn fuhren wir nach Kuranda, einer kleinen Stadt mitten im Regenwald. Die Fahrt zurück mit der Seilbahn war ein besonderes Erlebnis. Wir schwebten über den Gipfeln des Regenwaldes.
Der Besuch im Tjapukai-Cultural-Parc, einem Kulturzentrum der Aborigines, war der Abschluß dieses Tages. Wir schauten verschiedenen Vorführungen zu, z.B. den getanzten Jagdszenen und wie man mit einfachen Mitteln Feuer machen kann. - Wir bewunderten die Frauen, wie sie ihre Bilder malten und kunstvolle Handarbeiten anfertigten. - Uns wurde erklärt, wie man ein Didgeridoo bläst, und das Werfen des Bumerangs durften wir selbst ausprobieren. Meiner kam tatsächlich zurück.
Der Höhepunkt eines Tages war der Besuch im Barrier Reef. Mit einem Katamaran fuhren wir zu der kleinen Sandinsel Michaelmas. Schnorcheln war angesagt. Obwohl ich wasserscheu bin, ließ ich mir dieses Erlebnis nicht entgehen. Ich habe es nicht bereut.
Schaut man von oben aus dem Flugzeug, dann sehen die Korallenriffe des Barrier Reefs aus wie Opale.