Einen Steinturm zu bauen bedeutet: Wir waren hier und kommen bestimmt wieder!
Es heißt, wer einmal in Australien war, ist infiziert. Man kommt von diesem Land nicht mehr los. Auf uns trifft das zu, wir spüren die Sehnsucht schon, wenn wir wieder ins Flugzeug steigen, um nach Hause zu fliegen.
Wir haben insgesamt fünf Reisen in Australien gemacht. Wir sind fast eineinhalb Jahre kreuz und quer durch das Land gefahren und unsere Gedanken kreisen schon wieder um die nächste Reise.
Um Australien kennenzulernen, vertrauten wir uns bei den ersten beiden Reisen dem erfahrenen Reiseveranstalter Studiosus an. Eine Reise in diesem Umfang steht und fällt mit dem Reiseleiter und der Zusammensetzung der Gruppe. Wir hatten Glück, beide Reisen verliefen sehr harmonisch.
Für die dritte Reise, die eigentlich eine Verlängerung der zweiten geführten Reise war, buchten wir ein kleines geländegängiges Wohnmobil, mit dem wir dann auch ins Outback fahren konnten. Damit waren wir dann noch zwei Monate unterwegs.
Schnell hatten wir uns an das Auto und den Linksverkehr gewöhnt.
Für die vierte und fünfte Reise entschieden wir uns wieder für den uns bekannten Bushcamper. Diese Reisen dauerten jeweils 6 Monate, Zeit genug, um dieses aufregende Land gründlich kennenzulernen.
Und hier sind wir gewesen:
Im Norden
In den Nationalparks Kakadu und Nitmiluk
Im Kimberley-Plateau und in dem Bungle Bungle Nationalpark
Im Osten
Von Sydney nach Cairns mit Aufenthalt auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt
Auf dem Matilda Highway von Karumba im Norden bis an die Grenze von New South Wales
Im Süden
Auf der kleinen Insel Kangaroo Island und im Staat Victoria
In der Flinders Range
Im Westen
In Perth und Umgebung mit Aufenthalt in der Stirling Range
In der Hamersley Range
Durch die Nullarbor-Plain
Der Höhepunkt auf der letzten Reise waren die Wildblumen im Westen.
Im Outback
Auf dem Oodnadatta Track, auf dem Birdsville Track und ein kurzes Stück auf dem Strzelecki Track
Wir machten Halt in Coober Pedy
Im Zentrum
In den MacDonnall Ranges
Am Ayers Rock und an den Olgas
Im Kings Canyon