Auf den Parkplätzen auf Kangaroo Island sind die Tiere an Menschen gewöhnt. Trotzdem ist es besser, ihnen nicht zu nahe zu kommen. Die Tiere könnten gutgemeinte Bewegungen wie streicheln falsch als Angriff verstehen und sich dann wehren.
Kangaroo Island erreicht man entweder mit der Fähre oder, wie unsere Reisegruppe, mit einem kleinen Flugzeug.
Die Tiere in der Seelöwenbucht dürfen nicht gestört werden. Besucher können nur mit einer Führung an den Strand gehen.
Die Seelöwenmutter hatte sich mit ihrem Jungen in die Dünen zurückgezogen.
Die Remarkable Rocks sind von Wind und Wasser so geformt, daß sie wie Skulpturen eines Bildhauers wirken.
An der Küste wehte ein kräftiger Wind. Wir konnten uns nur mit Mühe auf den Beinen halten.
Die Grasbäume werden bis zu 6 Meter hoch und haben einen beeindruckenden Blütenstand.
Wir fuhren mit unserem kleinen Bushcamper von Port Augusta Richtung Victoria durch das Barossa Valley. Natürlich probierten wir den köstlichen Wein, fuhren weiter über Murray Bridge, kletterten in den Grampians durch den Grand Canyon und landeten in Robe an der Küste.
Der kleine Obelisk steht an der rauhen Küste von Robe. Er diente früher als Landmarke für die Seeleute. Durch die weißen und roten Streifen war er weithin sichtbar, auch ohne Lichtzeichen.
Jetzt waren wir gespannt auf die Küste der Great Ocean Road. Wir machten an jedem Lookout Halt, eine Aussicht war schöner als die andere.
Obwohl die 12 Apostel für mich nicht die schönsten Felsen an dieser Küste waren, war es doch ein aufregendes Gefühl, an diesem bekannten Ort zu sein.