Das Besondere der Flinders Range ist der Wilpena Pound. Die Berge sind in einem ovalen Rund angeordnet, die in der Mitte ein etwa 60 km² großes Tal bilden.
Es gibt Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeiten. Wir wollten den höchsten Berg, den St. Mary`s Peak bezwingen, mußten aber nach einigen Stunden wieder umkehren, weil es mir zu steil wurde.
Auf unserer letzten Reise begnügten wir uns mit dem leichteren Aufstieg. Von einer Plattform aus hatten wir einen wunderbaren Überblick über das Tal.
Um die Höhlen von Yourambulla zu besichtigen, mußten wir wieder einen Berg hochklettern. Aber es lohnte sich. Nicht nur wegen der Malereien, wir hatten auch von oben einen wunderbaren Ausblick über das Land.
Am Death Rock blieben Angehörige eines Stammes zurück, wenn sie zu alt und schwach und deshalb eine Behinderung für ihre Familien waren.
Auf dem Weg zum Death Rock stehen die Wächter, von Wind und Regen geformte Skulpturen.
Das trockene Flußbett des Aroona Creek führte uns in die Brachina Gorge, und der Abstecher in den kleinen Sacred Canyon lohnte sich auch bei der letzten Reise wieder.
In der Umgebung von Broken Hill ist es heiß, staubig und einsam. Doch zieht die Gegend diejenigen Touristen an, die das pure Outback lieben und erleben wollen.
Diese Fotos habe ich in Silverton gemacht, einer Geisterstadt, die eigentlich keine mehr ist. Die Häuser sind gepflegt, es gibt ein gemütliches Café und das berühmte Silverton Hotel.
Der Tourismus hat auch hier Einzug gehalten.
Auch Künstler haben sich hier niedergelassen, wie zum Beispiel Peter Browne, dessen lustige Bilder wir besonders lieben.