MacDonnall Ranges


    MacDonnall Ranges

In den MacDonnall Ranges gibt es eine Menge Schluchten, eine aufregender als die andere. Die bekanntesten gibt es auf der westlichen Seite. Hier ist in der Hauptreisezeit eine Menge los.
Aber wenn man gerne klettert wie wir, findet man auch hier ein ruhiges Plätzchen abseits des Trubels.

Die östliche Seite der MacDonnall Ranges ist nicht so bekannt.
In der Regenzeit kann man nicht weit in die Schluchten hineingehen, ohne sich nasse Füße zu holen.
Aber wenn das Wasser verdunstet ist, gibt es einiges interessantes zu sehen.

Emily Gap

Wir starteten mit Emily Gap und Jessie Gap.

JessieGap: Caterpillar Dream

Beide sind kurze Schluchten mit weniger hohen Felsen, aber mit gut erhaltenen Felsmalereien, die vom Caterpillar Dream erzählen.

Corroboree Rock Klettern auf dem Corroboree Rock

Während unserer dritten Reise war der Corroboree Rock noch nicht für die Touristen erschlossen. Wir konnten ihn nicht nur umwandern, sondern auch besteigen. Heute ist dort ein Parkplatz angelegt und es ist nicht mehr erlaubt, auf den Felsen zu klettern. Eine Tafel informiert den Besucher darüber, daß hier auch heute noch Corroborees abgehalten werden und man deshalb die heilige Stätte respektieren sollte.
Der Wanderweg um den Felsen herum ist neu angelegt.

Eukalyptus im Standley Chasm Mutter und Kind: Felsenkänguruh

Die westlichen Gorges sind aufregend und romantisch. Auf der ersten Reise wurden wir viel zu schnell durchgeschleust. Wir hatten auch nur Zeit für zwei Schluchten.

Als wir später wieder hier waren, haben wir uns viel Zeit gelassen und auch alle anderen Schluchten erwandert.

Kleine Felsenkänguruhs saßen in der Sonne und putzten sich ihr Fell, schneeweiße Stämme des Eukalyptus blendeten unsere Augen,

Standley Chasm Ormiston Gorge

und die roten Felsen leuchteten in der Sonne.





Das Flußbett der Ormiston Gorge ist nur am Anfang sandig. Dann hieß es, Beinarbeit zu leisten.

Drei Stunden bei 30 °C im Schatten nur über Felsbrocken zu wandern, oder besser gesagt zu springen, ist ganz schön anstrengend.



In den Ochre Pits hat die Natur sich mit der ganzen Farbpalette ausgetobt. - Von Glen Helen aus sind wir über die Mereenie Loop Road zum Kings Canyon gefahren.

Ochre Pits Sonnenaufgang im Glen Helen